Gerald Huether: Jeder (neugeborene) Mensch ist ein Künstler
Geschrieben am 09.10.2002 von S. Ihlenfeldt
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Gerald Hüther schreibt: "Die neurobiologische Verankerung prä- und perinataler Erfahrung
und deren Überformung durch Erziehung und Sozialisation
Gerald Hüther, Psychiatrische Klinik der Universität Göttingen
Jeder (neugeborene) Mensch ist ein Künstler
Auch wenn die von manchen Künstlern geschaffenen Kunstwerke bisweilen den Eindruck erwecken, als seien sie gänzlich „aus dem Bauch“ entstanden, als wären sie „vom tiefsten Grund des Herzens“ inspiriert oder mit irgendeinem anderen Körperteil hervorgebracht, so ändert das doch nichts an der Tatsache, dass jedes von Menschen geschaffene Kunstwerk letztlich etwas ist, was nur entstehen kann, wenn der Künstler (wie auch der Betrachter) sein Gehirn benutzt. Kunst ist also immer eine Leistung des Gehirns. Aber die wichtigste Aufgabe des Gehirns ist weder das Hervorbringen von - oder gar die Beschäftigung mit - Kunst, sondern etwas ganz Profanes, wenngleich enorm Schwieriges: Das Gehirn hat dafür zu sorgen, den betreffenden Organismus vor bedrohlichen Störungen seiner inneren Ordnung zu schützen. Dazu ist es da, auch schon bei den Würmern. Weil aber die Welt und die in dieser Welt auftretenden und die innere Ordnung bedrohenden Veränderungen im Laufe der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen auf der Erde immer komplexer, vielfältiger und unvorhersehbarer geworden sind, sind im Laufe der Evolution auch immer komplexere, subtilere und vorausschauendere Gehirne entwickelt worden. Nicht von allen, aber doch von all jeden Lebewesen, denen es nicht gelungen ist sich auf eine andere, einfachere Weise gegen Bedrohungen ihrer inneren Ordnung zu wehren: Durch Ausbildung besonders kräftiger Zähne und Klauen zum Angreifen und Verteidigungen, von besonders langen Beinen zum Weglaufen oder durch besonders gute Tarnung zum Verstecken. Ausgerechnet diejenigen, die beim Wettbewerb der Spezialisten auf der Strecke geblieben waren, aus denen weder besonders gute Kämpfer noch besonders gut erfolgreiche Ausreißer geworden waren, die weder besonders gut sehen, hören oder riechen, sondern alles nur ein bisschen konnten, ausgerechnet sie, diese großen Verlierer beim Kampf ums Dasein, haben irgendwann begonnen, die Not zur Tugend zu machen, indem sie eine Kunst entwickelten, die allen anderen, hochspezialisierten Teilkünstlern versagt war: Sie nutzten ihr Gehirn um sich immer besser in der Welt zurecht zu finden.
Bis heute ist die Erfolgsbilanz dieser Strategie bemerkenswert. Kein anderes Lebewesen besitzt ein derartig komplexes, hochgradig vernetztes, zeitlebens lernfähiges und durch eigene Erfahrungen strukturierbares Gehirn wie der Mensch.
Mit Hilfe dieses Gehirns ist es uns Menschen gelungen, soziale Verbände aufzubauen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von einer Generation zur nächsten zu überliefern, Sprache und Kultur zu entwickeln, naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu durchschauen, Geräte zu bauen um damit in alle Lebensbereiche der Erde, sogar bis auf den Mond vorzudringen und unsere ursprüngliche Lebenswelt nach unseren eigenen Gutdünken zu gestalten. Welchen Umständen wir diese atemberaubende Entwicklung unseres Gehirns in einer solch großen Zeitspanne aber tatsächlich verdanken, machen wir uns nur noch sehr selten bewußt. Seit mindestens 100.000 Jahren hat sich an der genetischen Ausstattung des Menschen nichts mehr geändert. Unsere damaligen Vorfahren besaßen bereits ein ebenso großes und ein ebenso plastisches und lernfähiges Gehirn wie wir heutzutage. Was sich im Verlauf der bisherigen Entwicklung unserer Spezies also verändert hat waren nicht die genetischen Voraussetzungen zur Ausbildung eines hochkomplexen Gehirns, sonder die konkreten Bedingungen, die es ermöglichen, diese bereits seit 100.000 Jahren vorhandenen Potenzen auch wirklich zu entfalten. Unseren Vorfahren ist es von Generation zu Generation gelungen, immer mehr Wissen zu sammeln, immer komplexere Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben und diesen ständig wachsenden Schatz an Erfahrungen an ihre jeweiligen Nachkommen weiter zu geben: Durch Entwicklung einer Laut-, später auch einer Schriftsprache, durch kulturelle Traadierungen, durch Riten, Mythen und geschichtlichen Überlieferungen, durch Abstraktion und Symbolisierung und - immer wieder auch - durch die zu allen Epochen dieses langen Entwicklungsprozesses geschaffenen Kunstwerke.
Am erfolgreichsten waren auch hierbei auf lange Sicht nicht diejenigen, die ihre Nachkommen dazu brachten, ihr Gehirn möglichst schnell auf eine ganz bestimmte, einseitige Weise für ganz bestimmte Zwecke zu benutzen (und es entsprechend einseitig zu strukturieren), sondern diejenigen, denen es gelang, ein möglichst breites Spektrum unterschiedlicher Strategien zur Aufrechterhaltung ihres inneren Gleichgewichtes an ihre Nachkommen weiterzugeben. Nur so konnte das sich entwickelnde Gehirn dieser Nachkommen vor vorschnellen, einseitigen Bahnungs- und Sozialisierungs- und Strukturierungsprozessen geschützt, der Prozess der Hirnreifung immer mehr verlangsamt und über immer längere Zeiträume der kindlichen Entwicklung für neue Erfahrungen offen gehalten werden. Die möglichst lange Aufrechterhaltung der kindlichen spielerischen Neugier, der ungerichteten Aufmerksamkeit, der vorbehaltlosen Begeisterungsfähigkeit, der enormen Entdeckerfreude und Offenheit für alles Neue waren die entscheidenden Voraussetzungen für die optimale Nutzung der genetischen Potenzen zur Ausbildung so komplex verschalteter und zeitlebens lernfähiger Gehirne wie nur wir Menschen sie besitzen.
Am besten, so muß man heute vermuten, beherrschten diese Kunst diejenigen unserer Vorfahren, denen es irgendwie gelungen war, stabile, Sicherheit-bietende Sippenverbände auszubilden, in denen Kinder all das vorfanden, was sie für eine optimale Hirnentwicklung brauchten: Ein Höchstmaß an emotionaler Sicherheit und Geborgenheit und eine möglichst große Vielfalt an unterschiedlichsten Anregungen und Herausforderungen, die sie allein oder mit Hilfe der Erwachsenen bewältigen konnten. Nur unter diesen Voraussetzungen waren ihre Nachkommen in der Lage, sich auch all jene Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen und neue hinzuzuerfinden, die nicht unmittelbar das nackte Überleben im „Kampf ums Dasein“ erforderlich waren, die sich aber langfristig als die geeigneteren Strategien erweisen sollten: Psychosoziale Kompetenz, emotionale Intelligenz, handwerkliche und technische Kunstfertigkeit, abstraktes Denken und vorausschauendes Planen.
Bei all diesen Fähigkeiten, so wissen wir heute, handelt es sich um sog. „Frontalhirnfunktionen“, also um Funktionen, die in Form hochkomplexer Verschaltungsmuster in einem Bereich des Gehirns, dem frontalen Kortex (Frontallappen), verankert sind, in dem sich unser Gehirn am stärkten von dem unserer nächsten tierischen Verwandten, den Menschenaffen, unterscheidet. Es ist diejenige Hirnregion, in der die komplexesten Metarepräsentanzen (Bilder von Bildern, die wir in unserem Gehirn als innere Bilder der äußeren Welt erzeugen) angelegt werden. Mithilfe unseres Frontalhirns sind wir in der Lage, die in tieferliegenden Hirnbereichen generierten Aktivitäten („Triebimpulse“) zu hemmen oder in eine bestimmte Richtung zu lenken. Bezeichnenderweise ist auch der Frontallappen diejenige Hirnregion, die sich beim Menschen zuletzt und am langsamsten entwickelt und die deshalb in ihrer endgültigen Ausformung und Strukturierung am stärksten durch individuelle Erfahrungen, also durch Erziehung und Sozialisation bestimmt wird. Ohne ein hinreichend komplex strukturiertes Frontalhirn könnten wir keine Selbstwirksamkeitskonzepte entwickeln, uns nicht in andere Menschen hineinversetzen, keine Handlungen planen und Zielvorstellungen entwickeln, wir wären unseren inneren Antrieben und Impulsen hilflos ausgeliefert, und es wäre uns unmöglich ein Bild von uns selbst oder ein Bild unserer eigenen Stellung in der Welt zu entwickeln. Wir hätten kein Bedürfnis, uns so auszudrücken, dass andere uns verstehen und wäre daher auch außerstande, ein Kunstwerk zu erschaffen, um auf diese Weise anderen Menschen etwas mitzuteilen, das sich einfach nicht in Worte fassen läßt.
Für die Ausbildung all dieser zutiefst menschlichen Fähigkeiten ist also kein genetisches Programm verantwortlich, sondern sie sind, so gut wie sie nun einmal bei jedem einzelnen Menschen geworden sind, das Ergebnis eines hochkomplizierten und deshalb enormen störanfälligen Strukturierungsprozesses. Dieser Prozess beginnt bereits vor der Geburt und setzt sich auf der Grundlage der während der frühen Kindheit erfolgten Weichenstellungen über den gesamten weiteren Erziehungs- und Sozialisierungsprozess fort. Wenn dann irgendwann ein bestimmtes Nutzungsmuster in diesem frontalen Kortex ausgeformt worden ist, das es dem Träger dieses Gehirns gestattet, sich einigermaßen in der ihn umgebenden Welt zurechtzufinden und sein inneres emotionales Gleichgewicht trotz weiterer Störungen und Bedrohungen aus der äußeren Welt aufrechtzuerhalten, so ist die Strukturierung des Frontalhirns im wesentlichen abgeschlossen und der Träger dieses Gehirns ist - wenn nicht doch noch einmal etwas Entscheidendes, Erschütterndes und all seine bisher entwickelten Strategien Infragestellendes passiert - am Ende seiner (Hirn-)Entwicklung angekommen.
Wer diesen Zustand erreicht hat, hat aufgehört ein Suchender zu sein. Immer dann, wenn es ein Mensch geschafft hat, bestimmte, ihn seinem Hirn angelegte Nervenzellverschaltungen durch immer gleiche, zwar erfolgreiche, aber recht einseitige Nutzung so effektiv zu stabilisieren und zu bahnen, dass er in jeder Situation weiß, was er zu tun, wie er zu reagieren hat, wenn er meint alles im Griff zu haben, weil er sich eine Welt geschaffen hat, in der nichts Unvorhergesehenes mehr geschehen kann, weil er alles kontrolliert und beherrscht, so hat dieser Mensch seine Offenheit verloren. Er ist gezwungen und ständig damit beschäftigt, die Welt nach seinen einmal entwickelten Maßstäben in Gut und Böse, in Richtig und Falsch, in Schwarz und Weis einzuteilen. Er kann die ihn umgebende Welt nicht mehr in ihrer ganzen Vielfalt, sondern nur noch nach den von ihm gesetzten Maßstäben wahrnehmen, bis er am Ende auch all das verloren hat, was er als Künstler braucht: Seine Sensibilität, seine Neugier, seine Spontaneität und seine Kreativität.
Die Frage, was einen Menschen dazu bringt, diesen Weg einzuschlagen und sein Gehirn so einseitig zu benutzen und damit auch so einfach zu strukturieren, dass es dann nur noch für so wenig zu gebrauchen ist, läßt sich leicht beantworten: Es ist die Angst. Angst entsteht als Gefühl immer dann, wenn das innere Gleichgewicht eines Menschen bedroht wird, und diese Angst zwingt jeden Menschen, eine Lösung zu finden, d.h. eine möglichst effektive Strategie zur Wiederherstellung seines inneren Gleichgewichtes einzusetzen. Einzelne dieser Strategien werden von manchen Menschen offenbar als so effektiv bewertet, dass sie diese einmal gefundenen Lösungen immer wieder benutzen. Auf diese Weise werden die dabei aktivierten Nervenzellverschaltungen auf Kosten anderer, seltener benutzter und aktivierter Verschaltungen immer effektiver ausgeformt und gebahnt.
Je weniger ein Mensch im Laufe seines Lebens Gelegenheit findet, vielfältige Strategien der Angstbewältigung kennen zu lernen und zu erproben, um so stärker läuft er Gefahr, einzelne, einmal gefundene oder von Anderen übernommene Strategien für bedeutsamer, wichtiger und effizienter zu halten, als sie das tatsächlich, also auf lange Sicht, sind. Allzu leicht kommt es unter diesen Bedingungen zu einseitigen und vorschnellen Bahnungs- und Kanalisierungsprozessen, der dabei immer wieder aktivierten neuronalen Verschaltungsmuster, die später um so schwerer wieder auflösbar sind, je früher sie entstanden sind und je häufiger die diesen Bewältigungsstrategien zugrundeliegenden neuronalen Verschaltungsmuster benutzt und dabei aktiviert werden.
Je weniger gut eine Gesellschaft in der Lage ist, ihren Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu bieten, desto bereitwilliger werden von diesen Kindern all jene Strategien übernommen, die ihnen von den erwachsenen Mitgliedern der Gesellschaft als scheinbar besonders geeignete Möglichkeiten zur Angstbewältigung angeboten werden: Das Streben nach Macht und Einfluß, nach Reichtum und Status, der Einsatz von Gewalt und Unterdrückung, das Bemühen um Ablenkung und Aufregung, die Einnahme von Drogen und Beruhigungspillen. Wenn in einer Gesellschaft immer mehr Menschen heranwachsen, deren Denken, Fühlen und Handeln von dem Bemühen geleitet wird, sich mit Hilfe derartig einfacher und kurzfristig wirksamer Strategien vor Störungen ihres inneren Gleichgewichtes zu schützen, geraten andere, komplexere Strategien der Angstbewältigung zunehmend in Vergessenheit. An Stelle der komplizierten gemeinsamen Suche nach für alle tragfähigen Lösungen tritt das einfache Streben nach individueller Bedürfnisbefriedigung in den Vordergrund. Subtile Haltungen, wie Achtsamkeit und Behutsamkeit, die nur durch die Aktivierung hochkomplexer neuronaler Verschaltungsmuster entstehen können, werden dann durch kurzfristige Zielorientierungen und entsprechende Rücksichtslosigkeit ersetzt. Das Gehirn solcher Menschen wird auf diese Weise - nutzungsbedingt - auch entsprechend einfacher strukturiert. Die Fähigkeit, komplexe Wahrnehmungen miteinander zu verbinden und zu subtilen inneren Bildern der äußeren Welt zusammenzufügen, geht solchen Menschen ebenso verloren, wie die Fähigkeit solche Bilder in der Gestalt von Kunstwerken zu erkennen oder gar selbst hervorzubringen.
Es ist also primär nicht Dummheit oder mangelnde Sensibilität, sondern Verunsicherung und Angst, was Menschen bereits als Kinder dazu bringt, ihr Gehirn so einseitig zu benutzen, dass die zumindest anfänglich vorhandenen Potenzen zur Ausformung hochkomplexer, zeitlebens plastischer und offener neuronaler und synaptischer Verbindungen in ihrem Hirn nicht in vollem Umfang genutzt werden können. Woher aber kommt diese Unsicherheit und Angst? Auch die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach: Es ist der Mangel an Geborgenheit und emotionaler Sicherheit, der vor allem Kindern Angst macht, und sie zu vorschnellen, pseudoautonomen Lösungsversuchen zwingt. In einseitige Bahnungs- und Kanalisierungsprozesse werden diese nach Sicherheit suchenden Kinder - offenbar früher als man gemeinhin glaubt - durch die Beschränktheit, Unsensibilität und Bequemlichkeit bereits entsprechend gebahnter und kanalisierter Erwachsener getrieben. Sie sind es, die derartig verunsicherten Kindern die von ihnen gefundenen und für richtig und sinnvoll erachteten, einseitigen Bewältigungsstrategien vorleben, anbieten oder gar aufzwingen. In fataler Weise unterstützt wird die transgenerationale Weitergabe dieses sich immer stärker ausbreitenden „Frontalhirndefizits“ in nicht zu unterschätzender Weise durch die speziell für Kinder immer unwiderstehlicher werdende manipulative Macht der von kurzfristigen Vermarktungsinteressen geleiteten Angebote moderner Medien.
Es bedarf also keiner besonders hellseherischen Begabungen, um vorherzusagen, dass es in Zukunft immer weniger Künstler, dafür aber um so mehr Darsteller und Vermarkter ihrer ebenso speziellen wie fragwürdigen Kunstfertigkeiten geben wird. Gleichzeitig wird der Anteil derjenigen Menschen zunehmen, die Kunstwerke nur noch als Statussymbol und Kapitalanlagen betrachten können. Unsere kulturelle Entwicklung und die Entwicklung unseres Frontalhirns sind offenbar weitaus enger miteinander verbunden und in viel stärkerem Maß voneinander abhängig, als wir das bisher für möglich gehalten haben. Auch wenn diese von den kultur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen schon lange gehegte Vermutung in den letzten Jahren durch eine ständig wachsende Zahl naturwissenschaftlicher Befunde aus dem Bereich der Hirnforschung, der Entwicklungsneurobiologie, der Bindungsforschung und der Entwicklungspsychologie gestützt wird, so ist dennoch davon auszugehen, dass es noch einige Zeit dauern wird, und dass noch erhebliche Widerstände zu überwinden sein werden, bis sich diese Erkenntnis innerhalb der Gesellschaft ausbreitet.
Nichts fürchten wir Menschen so sehr wie das, was diese Erkenntnis uns abverlangt: Verantwortung zu übernehmen für unser Handeln, für die von uns gestaltete Welt und für all das in dieser Welt, was Kinder gegenwärtig noch daran hindert, ihr Hirn so zu benutzen, dass es nicht zu einer Kümmerversion dessen wird, was daraus hätte werden können. Denn zum Zeitpunkt seiner Geburt ist jeder Mensch noch ein Künstler.
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