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WIN-Future: Eltern

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AD(H)S als klinische Diagnose oder Ende eines Kontinuums?
Eltern mercifly schreibt:
"Wer spricht eigentlich das letzte Wort bei der Medikamentierung von Kindern und Jugendlichen?
Eltern doch wohl!
Aber wie um alles in der Welt k�nnen Eltern in einem Jungel von Informationen inklusive neurobiologisch,neurophysiologischer Erkl�rungen abw�gen, was denn nun das Beste, das Richtige f�rs Kind ist?
Eltern verlassen sich auf die These, dass zugelassene Medikamente gut erforscht sind, welche sich ja nicht immer best�tigen l�sst.
sollten aber Eltern skeptisch sein, welche Kriterien k�nnen sie heran zeihen, um solch eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen?
W�rde man sie fragen, ob sie denn damit einverstanden seien, wenn man ihrem Kind ein Amphetamin verschreibt, damit es nun unerw�nschte und f�r die Umgebung anstrengende Symptome nicht mehr oder in reduzierter Form zeigt, w�rden sie vermutlich die Frage verneinen.
Viel wichtiger f�nde ich pers�nlich es, den Eltern mal zu erkl�ren, dass ADHS ein dimensionales Konstrukt ist, welches nicht einem entweder oder Prinzip unterliegt.
Es ist also nicht so, dass man es hat oder nicht hat, sondern wohl ehr so, dass die Kernsymptome (Bsp. Unaufmerksamkeit und Impulsivit�t) durchaus Merkmale des Menschen darstellen.
In Zeiten von zunehmendem Stre�, Leistungsanforderungen und k�rperlichen Belastungen unterliegen auch jene Merkmale einer Ver�nderung (vorallem bei Kindern).
Es ist nicht wahr, dass Bewegungsmangel, Fehlern�hrung gro�e KLassenst�rken mit enormen Lautst�rkepegeln (um nur mal einige Bsp. zu nennen) keine Auswirkungen auf die so viel zitierte neuronale Plastizit�t unserer Gehirne haben.
Aus dieser Sicht stellt die ADHS das Ende eines Kontiuums, also das Ende der Normalverteilungskurve dar.Leider wird dies nicht in dem Klassifikationssystem ICD-10 ber�cksichtigt, durch welche die "St�rung" diagnostiziert wird.
Die Diagnosekriterien �berschneiden sich vielfach mit denen anderer St�rungen und was eigentlich genau ist denn Aufmerksamkeit eigentlich?
K�nnen die betroffenen Kinder ihre Aufmerksamkeit nicht richtig oder zufriedenstellend steuern?Wie sieht es denn damit aus, wenn gleichzeitige Reize verarbeitet werden sollen?
Wie lange kann ein Kind aufmerksam bei einer Sache bleiben und wie gro� ist da die Varianz?
Was ist normal und was auff�llig und wer bestimmt das?
Sind Kinder, die im Innenhof laut schreiend Ball spielen, obgleich es verboten ist hyperaktiv?
An all den Fragen zeigt sich f�r mich die Unspezifit�t des Konstruktes Aufmerksamkeit.
Unter anderem werden auch keine individuellen Verl�ufe ber�cksichtigt bei der Diagnosestellung und das Ende der Prozedur sind ratlose Eltern.
In den USA steigt die Zahl der Mediaktionen bedenklich und mittlerweile gibt es auch reine D-Amphetamine auf dem Markt.
Ich habe zwar Hinweise gefunden, dass ADHS eine Multitransmitterst�rung ist, aber kein wirklich komplexes Modell, was jene so erkl�rt, dass die zu schnelle Medikation von Ritalin rechtfertigen w�rde.
Ich spreche mich hir wohl gemerkt nicht ausschliesslich dagegen aus, aber immer wieder gibt es gegenteilige Befunde in Studien und auch Wirkungen bei Placebogaben, wie in dem Artikel von Hernn H�ther nachzulesen ist.
Ich w�nsche mir mehr Aufkl�rung und Unterst�tzung von Seiten der Verantwortlichen, so dass Eltern nicht ratlos verzweifelte Fehlentscheidungen treffen."
Veröffentlicht am Sunday, 23. September (802 mal gelesen)
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Computereinsatz als p�dagogisches Allheilmittel?
Eltern MFeyk schreibt:
"Was besch�ftigt uns heute?

Wir erleben gegenw�rtig weltweit eine au�erordentliche Steigerung der materialistischen Str�mung, die uns Mitteleurop�er bereits schon im 15. Jahrhundert erfasst hat. Die totale, zwanghafte �konomisierung aller Lebensbereiche, die offenbar totale Dominanz des Gewinnstrebens, die Umwandlung der gesamten Gesellschaft in ein Unternehmen (Schlagwort-Dummheit vom �Standort Deutschland�), dies alles bedr�ckt uns zunehmend......"
Veröffentlicht am Thursday, 14. April (1168 mal gelesen)
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Andere Autoren: Trostreich Info Ostern
Eltern s.ihl schreibt:
"Von: "Jutta Riedel-Henck"
An: "Trostreich Info"
Betreff: Trostreichs Osternewsletter
Trostreich - Interaktives Netzwerk Schreibabys Begegnung statt Erziehung
Jutta Riedel-Henck, Schulstr. 10, 27446 Deinstedt, Deutschland
Tel: +49 (0) 42 84 - 3 95, Fax: +49 (0) 721-151-337772
www.trostreich.de *** www.begegnung-statt-erziehung.de

Deinstedt, 25. M�rz 2005
Liebe Leserinnen und Leser,

nach einem sch�nen Fr�hling Gr�ndonnerstag und erster Aussaat in mein
Zimmergew�chshaus (Tomaten "Fr�hzauber") gibt es bei leichtem Nieselregen
Zeit und Mu�e zum Verfassen des Oster-Briefes rund um die tr�stlichen
Neuigkeiten f�r Klein und Gro�......"
Veröffentlicht am Sunday, 27. March (805 mal gelesen)
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LAN-Parties
Eltern MFeyk schreibt:
"Ich hatte im September/Oktober letzten Jahres mit einem Brief auf eine LAN-Party-Veranstaltung in einer Kirchengemeinde in G�ttingen reagiert, in welcher von ca. 40 Kindern und Jugendlichen (14- bis 17-j�hrigen) Half-Life-Counterstrike von abends 18:00h bis 15:00h am n�chsten Tag gespielt wurde. �ber diese Veranstaltung erfuhr ich durch einen Artikel aus dem Gemeindebrief, der zum Inhalt der �Party� aber keine Auskunft gab. Sie k�nnen am "Erweiterten Text"-Inhalt ersehen, dass ich LAN-Parties und ihren Spielinhalten sehr kritisch gegen�berstehe, und es in keiner Weise gerechtfertigt finde, solche Veranstaltungen z. B. auch auf kirchlicher Ebene ohne sachgerechte p�dagogische Begleitung zu propagieren und sogar durchzuf�hren. Es w�re mir sehr daran gelegen, eine kritische, offen diskutierende �ffentlichkeit zu diesem Thema zu bewegen. Zur Zeit scheint mir das Thema "Mordsimulationsspiele" vor dem Hintergrund eines aktuellen Massakers durch einen Sch�ler-Amoklauf in Minnesota (USA) leider wieder wichtig, einmal grunds�tzlich angesprochen zu werden.

Eine damals vorgesehene Diskussion mit dem Kirchenvorstand (KV) - obwohl in einer E-Mail eines Pastors angek�ndigt - erfolgte auf meinen Brief nicht. Grunds�tzlich sei man aber durch mein Schreiben �aufger�ttelt� worden. Ich bekam desweiteren Mitteilungen (Telefonate, E-Mails) von beiden PastorInnen der betreffenden G�ttinger Gemeinde, aus denen ersichtlich war, dass man erstmal von weiteren Veranstaltungen dieser Art absehen wolle und meine Kritik wohl berechtigt sei. Jedoch w�rde der KV (=Kirchenvorstand) aber gerne noch das Spiel selbst kennenlernen, bevor er sich ein Urteil hier�ber erlaube; �ber einen Termin hierzu solle erst noch entschieden werden.

Ich selbst bin Mitglied der ev.-luth. Kirche. Ich war auch l�ngere Zeit Mitglied des entsprechenden Kirchenvorstands und Delegierter im Kirchenkreistag G�ttingen, bis ich aus Entt�uschung �ber das geringe Arbeitsinteresse im damals neuen G�ttinger Kirchen(gro�)kreis und Kirchenvorstand sowie auch aus beruflichen Gr�nden meine diesbez�glichen Ehren�mter niedergelegt habe.

Ich w�rde von Ihnen gerne Ihre Ansicht des Geschehens kennenlernen. Wenn Sie es als sinnvoll erachten w�rden, sich an den Kirchenvorstand direkt mit einem Kommentar zu wenden, w�re ich Ihnen f�r eine Anfrage zwecks Namens- und Adressenkundgebung der Kirchengemeinde dankbar.

Vielen Dank f�r Ihr Interesse und mit herzlichen Gr��en "
Veröffentlicht am Sunday, 27. March (1287 mal gelesen)
(mehr... | 12367 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 3.25)



Hat mein Kind ADHS? Ein kritischer Leitfaden f�r Eltern
Eltern HRSchmidt schreibt:
"Dipl.-Psych. Hans-Reinhard Schmidt

Hat mein Kind ADHS?
- Ein kritischer Leitfaden f�r Eltern -

Verunsicherte Eltern
Eltern unruhiger, unaufmerksamer oder besonders lebhafter Kinder h�ren heute immer �fter Ratschl�ge wie : "Lass ihn doch mal auf ADHS testen." Oder: "Meiner war auch so, aber seit wir endlich die Diagnose ADHS haben und er Ritalin nimmt, ist es viel besser in der Schule mit ihm geworden." Oder: "Ich kann einen Arzt empfehlen, der bei ADHS kompetent ist und Ritalin verschreibt. Geh doch auch mal zu ihm (aber rasch, denn er hat sehr lange Wartezeiten!)"
"
Veröffentlicht am Tuesday, 02. November (4927 mal gelesen)
(mehr... | 28233 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 3.70)



9 Artikel (2 Seiten, 5 pro Seite)
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