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M�ssen wir realistisch bleiben oder werden? Grundlagen zur �nderung von Schule
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gregor5 schreibt: "Artikel aus der Zeitschrift "Nat�rlich lernen"
unter "M�ssen wir realistisch bleiben oder werden?"
zu finden.
Hier der Anfang. Ich freue mich auf Kommentare!
Gregor Kowalski
www.matheferien.de
M�ssen wir realistisch bleiben oder werden?
Grundlagen und Gedanken zur Ver�nderung der Schule
1. Der Mensch als Subjekt oder Objekt � eine radikale Grundentscheidung
Jahrzehntelang anhaltende Rufe nach Verbesserung der Schule! Nicht enden wollende Reformversuche! Immer wieder neue oder wiederkehrende �nderungsvorschl�ge! Und immer wieder muss man feststellen: Zufriedener ist dadurch kaum einer der an Schule Beteiligten geworden: Weder Lehrer, noch Eltern, erst Recht nicht die Sch�ler! Bemerkenswert bei der Vielzahl an �nderungsideen des schulischen Alltags ist der Mangel an radikaler, also bis an die Wurzeln des Handelns gehender Nachdenklichkeit �ber die Grundlagen, auf denen die Schule und ihre �berzeugungen beruhen. Selten besteht die Bereitschaft �ber die Sorgen und Probleme des Alltags hinaus, mehr sein zu wollen als blo�er schulischer Feuerwehrmann, der die immer wieder aufbrechenden Br�nde wieder und wieder zu l�schen versucht. Stattdessen bedarf es einer Besinnung auf die Ursachen der t�glichen schulischen Katastrophe, die nicht bei vorschnellen Antworten halt macht. Dabei handelt es sich nicht um eine abstrakt-philosophische �berlegung, sondern - im Gegenteil - um die Kl�rung der Basis, auf der alle Entscheidungen zu Bildung, Lernen und Schule stehen.
Es geht um Fragen, die zu grunds�tzlichen Entscheidungen herausfordern: �Was ist der Mensch, wie und warum lernt er?� Es geht um die Entdeckung der geistigen Irrt�mer, die aus irrigen Menschenbildern in den schulischen Alltag hineinwirken."
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Veröffentlicht am Thursday, 03. August (859 mal gelesen)
(mehr... | Punkte: 4.4)
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Neuerscheinung P�dagogik-Hirnforschung
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"Becker, Nicole (2006): Die neurowissenschaftliche Herausforderung der P�dagogik. Klinkhardt, Bad Heibrunn. 244 Seiten, kartoniert, ISBN 3-7815-1436-6. 29,80 Euro."
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Veröffentlicht am Sunday, 23. April (980 mal gelesen)
(mehr... | 1875 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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PISA - Anfang der Unzufriedenheit
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BrunoRossi schreibt: "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert EinsteinPisa - Vergleichen ist das Ende des Gl�cks und der Anfang der Unzufriedenheit........
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Veröffentlicht am Tuesday, 28. December (2376 mal gelesen)
(mehr... | 2993 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 4)
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S.Ihl schreibt: "Lesen!!!!
neues Heft
Lernen f�rs Leben, Reformwerkstatt Schule, Nr.3/2004
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Begabungsideologie, Hegemonie der Eliten und Bildungspolitik
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Joe Kincheloe/Heinz schreibt: "Joe Kincheloe/Heinz S�nker
Begabungsideologie, Hegemonie der Eliten und Bildungspolitik
-dieser Artikel erschien in der Zeitschrift 'Widerspr�che' 24 (2004), Heft 93 und wurde uns zur Ver�ffentlichung zur Verf�gung gestellt-
Angesichts der Reproduktion sozialer Ungleichheit mithilfe des Bildungssystems, bei steigender Bedeutung von Bildung f�r Individuen und Gesellschaft, stellt sich die Frage nach hegemonialen Strategien der Eliten und Ideologemen, die dies absichern (sollen). Abgesichert wird das herrschende System der Bildungsapartheid - am besten im deutschen dreigliedrigen, st�ndestaatlichen Urspr�ngen entstammenden Schulsystem verk�rpert - in entscheidender Weise durch die Ideologie der Begabung, mit der Einzelnen ihr gesellschaftlicher Platz zugewiesen wird. Diskutiert wird in diesem Artikel deshalb zum einen der gesellschaftspolitische, bildungsm��ig vermittelte, Ort dieser Strategie, zum anderen geht es um eine grunds�tzliche Auseinandersetzung mit Positionen der p�dagogischen Psychologie, dem von ihr produzierten legitimatorischen wissenschaftlichen Schein........
"
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Veröffentlicht am Saturday, 04. September (2652 mal gelesen)
(mehr... | 35963 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 3)
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6 Artikel (2 Seiten, 5 pro Seite) [ 1 | 2 ] |
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