Wie entwickelt sich das Kind?
Geschrieben am Monday, 05. March von admin
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AdhsMoni schreibt: "Entgegen eines reduktionistischen Verst�ndnisses ist das Kind weder ein Reiz- Reaktions- Wesen, dessen F�hlen und Verhalten sich kausal aus den Umweltreizen heraus erkl�ren l�sst, noch ist sein F�hlen und Verhalten als Folge rein neuronaler Abl�ufe zu verstehen, die somit das Wesen des Kindes auf die Funktion der chemischen Botenstoffe reduzieren w�rde. Das Kind aber ist von Anfang an Person, aktiver Mitspieler in seiner Entwicklung, so dass dessen Werden nur aus einem Wechselspiel zwischen seiner Eigenaktivit�t und der Umwelt heraus begreifbar ist! In diesem Verst�ndnis sind Symptome und Verhaltensweisen nicht Folge gest�rter Stoffwechselprozesse, es sind Ausdrucksformen der kindlichen aber noch unreifen Erlebens- und Gef�hlswelt.
Diese Rubrik soll dem Leser einige Aspekte aus der Anthropologie, der Entwicklungspsychologie und der Bindungsforschung n�her bringen, die als Grundlage dienen k�nnen, das F�hlen und Verhalten des Kindes besser zu verstehen.
Teil 1: Aspekte der menschlichen Sozialnatur
- Die nat�rliche Soziabilit�t
- Die nat�rliche Lern- und Erziehungsf�higkeit / -bed�rftigkeit
- Die nat�rliche Beziehungsf�higkeit / -bed�rftigkeit
Von Dr. J. Schmid
Teil 2: Aspekte der kindlichen Entwicklung
- Die Situation des S�uglings - seine Bed�rftigkeit
- Zur Situation des Kindes - Bedeutung der ersten Beziehungsperson
Von Dr. J. Schmid
Teil 3: Neurobiologische Aspekte der menschlichen Sozialnatur und deren Folgen f�r das Leben
- Erziehung zu sozialer Kompetenz
- Das nat�rliche Ziel von Motivation: Menschliche Zuwendung
- Die intensivste Form der Zuwendung: Liebe
- Soziale Resonanz als neurobiologisches Motiv
- Spezialisiert auf Bindung und Vertrauen: Der Botenstoff Oxytozin
- Leben mit und ohne Oxytozin � der �Coolidge-Effekt�
- Warum Bindungen gesund erhalten: Oxytozin als Gesundheitsdroge
- Die Rolle der Gene: Sind zwischenmenschliche Bindungen �angeboren�?
- Von Geburt an auf Zuwendung eingestellt
- Menschliche Zuwendung als Medikament: Die k�rpereigenen Opioide
- Neugeborene unter �Drogeneinfluss�: Liebe als Beruhigungsmittel
- Wenn Beziehungen nicht gelingen: Angst, Schmerz und die biologische Stressreaktion
- Einbruch der Motivation beim Verlust geliebter Menschen
- Das Ged�chtnis des K�rpers: Langzeiteffekte von Einsamkeit
- Beziehungen als Gesundheitsschutz: Einsamkeit als Krankheitsfaktor
- Die Motive des Beziehungswesens Mensch: Zuwendung und Kooperation
Von Prof. Dr. Joachim Bauer
Lesen Sie weiter unter ADHS Schweiz
ADHS Schweiz
Ein Herz f�r Kinder
www.adhs-schweiz.ch
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