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Gerald Huether: Funkstille im Frontalhirn
Geschrieben am 15.03.2002 von S. Ihlenfeldt
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Bitte lesen:Funkstille im Frontalhirn - ein Interview des Spiegels mit Prof. Dr. Dr. G. Huether �ber m�gliche Langzeitsch�den durch das Medikament RitalinSpiegel Nr.11/11.03.2002
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Re: Funkstille im Frontalhirn (Punkte: 1) von ErikaButzmann ([email protected]) auf 17.04.2002 (Userinfo | Artikel schicken) http://www.ewetel.net/~thomas.butzmann/ | Der Verein DIABREM in Bremen arbeitet mit dem Ansatz, den Herr H�ther in diesem Artikel vertritt(Pressemeldung vom 17.4.02)! Ist das schon die Folge oder sind nun auch andere mit ADHS-Kindern Arbeitende zu diesem Schluss gekommen? Es w�re sehr w�nschenswert, wenn immer mehr Leute dar�ber nachdenken, was den Kindern unserer Gesellschaft wirklich fehlt. |
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Re: Funkstille im Frontalhirn (Punkte: 0) von Anonymous auf 11.04.2002 | Danke fuer den Tip!Aus den USA hoerte ich, dass eine der Nebenwirkungen von Ritalin sein soll, dass die Selbstmordrate von Kindern geradezu explodiert, und dass auch die in den letzten Jahren ploetzlich auftretenden jugendlichen Amoklaeufe mit Ritalin in Zusammenhang gebracht werden.Kalle M�llmann |
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Re: Funkstille im Frontalhirn (Punkte: 1) von ErikaButzmann ([email protected]) auf 19.04.2002 (Userinfo | Artikel schicken) http://www.ewetel.net/~thomas.butzmann/ | In einer wiss. Sendung des Nord-West-Radios wurden Anhaltspunkte f�r die Stimmigkeit von Herrn H�thers Aussagen genannt: 80 % der von ADHS betroffenen Kinder sind Jungen. Das spricht f�r die These eines Zuviel an Dopamin. Das diese Kinder h�ufiger in Ballungszentren zu finden sind, best�tigt ebenfalls die Aussagen von H�ther/Bonney, dass die heutige Lebenswelt nicht mehr kindgerecht ist. |
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